tahiti 80/ the morning benders@flughafen tempelhof (berlin festival)

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this is a festival full of dejavu moments… tahiti 80 instantly take me back to – oh, it must have been 2001/ 2002, when i used to have „heartbeat“ a lot in playlists. 10 years on, they have learned to pronounce „heartBEAT“ the way it’s meant to be but, reassuringly, have lost none of their peculiarly french charme.

the music is still sunny and an irresistible invitation to dance, the one noticable change being that the later songs have quite a bit more synthesizers in them than guitars.

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the morning benders machen (natürlich nur im besten sinne) musik für harmoniesüchtige und nostalgiker und sollten eigentlich mindestens doppelt so alt sein, wie sie aussehen, um so klingen zu dürfen…

wegen des engen festivalzeitplans und einiger verspätungen dürfen sie nur etwa fünf stücke spielen, was nicht ganz ausreicht, um in die richtige stimmung für die zum teil extremst zurückgelehnt verschunkelten songs zu kommen.

die jungs (ausnahmsweise GENAU das treffende wort) tragen das zwangsverkürzte set mit höflicher kalifornischer gelassenheit und bringen mit „excuses“ und einem ermutigenden „if you don’t know the words, la la la will do…“ sogar einen teil des publikums zu mitsingen (oder wenigstens summen). admirable effort + very professional demeanour. top marks!

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