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stornoway – bonxie

storn500

vogelstimmen sollte man genauso lernen wie andere fremdsprachen, findet brian briggs, ornithologe und stornoway-sänger. auf dem neuen album der band geht er mit gutem beispiel voran und gibt ein bisschen nachhilfe in sachen vogelgesang – gekoppelt mit der schönsten popmusik des frühjahrs eine unwiderstehliche kombination.

►► ausführliche rezension bei detektor.fm

zwischen rückzug und ausbrechen – stornoway

stornoway1

trotz elite-uni gehört oxford ja eher zu den verschlafenen britischen kleinstädten. für junge menschen ist oxford deshalb eher durchgangsstation, für die band stornoway allerdings ganz bewusst gewähltes zuhause. ihre musik ist vielleicht gerade deswegen ein bisschen hin- und hergerissen zwischen angekommensein und fernweh.

►► stornoway im interview bei detektor.fm

stornoway@bi nuu

stornoway

there’s no rewind so you might as well play while your time is rolling away

they go on stage with an axe, a saw and a block of wood. oh, and there is a giant moon that’s made to look like a cheese, complete with holes… and they play, and it is PLAY in it’s truest form – exploring the unknown, completely free of expectation. go where you want to go AND MAKE IT SOUND LIKE THIS. it’s the most wonderful thing you could have wished for this evening.

stornoway@postbahnhof

stornoway2

and outside the window spring is here…

…and stornoway are back. playing a bigger venue, but still as sweet and charming as they were last time.

overjoyed that the horse they had bet on that day, ballybriggs, had won the grand national.

und diesmal gab es die trompete (und mit adam briggs war das zweite brüderpaar auf der bühne komplett). und eine junge dame mit violine. und ein cello für jonathan. und drei neue und einen „alten“ song („beachcomber’s windowsill“)

und fürs herz akustikversionen von „the end of the movie“ und „we are the battery human“.

und immer noch die schönsten worte dafür, wie es ist, in einem anderen menschen ein zuhause zu finden:

i am a seabird
you are the arctic ocean
i know your seasons and your sanctuaries

there’s nowhere else that i belong.

stornoway

stornoway@magnet

live250

fuel up your mind
fire up your heart
and drive on

auf ihrem album „beachcomber’s windowsill“ sind nach eigener grober schätzung von stornoway so an die hundert verschiedene instrumente, haushaltsgeräte und küchenutensilien zu hören. auf der bühne im berliner magnet kommen heute abend nur ungefähr zehn davon zum einsatz: cello, kontrabass, violine, keyboard, diverse elektrische und akustik-gitarren, e-bass, schlagzeug… (als einziges schmerzlich vermisst: die trompete.) Weiterlesen