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das beste konzert des jahres

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friska viljor@maria am ufer

friska09

the magic is definitely still there…

friska viljor 2008     

maximo park@columbiahalle

„teesside to tyneside to berlin tiergarten…“

die qualität eines konzert lässt sich hervorragend am ausmaß der heiserkeit am tag danach ablesen. ich hörte meine stimme heute morgen und wusste, es war gut…

Books from Boxes from Lulu on Vimeo.

paul smith ist vermutlich der einzige brite weltweit, der (so) tanzen kann. Weiterlesen

get well soon@schaubühne lindenfels

gropper

get well soon: diese musik klingt wie „du stellst meine füße auf weiten raum“ sich anfühlt…
a clear blue sky. a promise. time standing still. your heart expands. you breathe, deeply.

und ganz weit hinten im kopf vage die erinnerung an den sup…port o’brien: valiant effort to reconcile juvenile lyrics („i could die as long as you are by my side“) with adult music. not quite a success in my books.
[sorry, but the little corner of my heart that’s reserved for whiney male voices and long-haired bearded guys is already occupied by friska viljor… ;o)]

the miserable rich@columbiaclub

misrich08
30.11.2008. es ist der erste advent. the miserable rich kommen mit einiger verspätung im columbiaclub an.

das erste, was sie hören ist, dass alle garderobenräume bereits vom hauptact (isobel campbell & mark lanegan) besetzt sind.

„there’s no room at the inn,“ kommentiert sänger james. „did you see a star above the venue when you came?“

the miserable rich im interview:

miserable rich 2008     

foals@columbiaclub

foals_stuff
„we are… foals.“

live: schweißtreibend. rauschhaft. but why state the obvious and announce the one song that everybody knew?!

yannis von foals im interview:

foals 2008     

(very) friendly fires@columbiaclub

friendly fires live: zwerchfellerschütternd. furios. bis zur erschöpfung…

ed, jack & edd von friendly fires im interview:

friendly fires 2008     

friska viljor@festsaal kreuzberg

6. september 08. nach einem zu späten soundcheck und über einem höchst unappetitlich aussehenden asian takeaway (es involvierte reis und etwas, das wohl mal huhn war) auf biergarten-bänken vor dem festsaal kreuzberg (und entsprechender klang-kulisse): daniel johansson und joakim sveningsson erzählen von ihrem sommer…

24 shows in 27 tagen, ständiges pendeln zwischen stockholm und diversen europäischen festival-orten. poor guys! extrem übermüdet und (zumindest an diesem abend) mehr als nur leicht desillusioniert, die beiden – schlimm vor allem im vergleich zum letzten jahr, als sie vor optimismus fast explodiert sind.*

daniel & joakim im interview:

friska viljor 2008     

*dieser zusammenschnitt repräsentiert NICHT die wahre stimmung während des interviews… just couldn’t make myself post the unedited „we don’t quite know why we’re still doing this“ version…