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the miserable rich@arena/badeschiff

misrich11

barefoot on wooden planks, playing songs of ‚ghosts, sex and death‘ under a starry night sky…

what else would you want to do than „unashamedly dance“?!

the head and the heart@astra

headandtheheart1

es ist gar nicht so leicht, im vorprogramm einer großen band das publikum für sich zu gewinnen – the head and the heart schaffen genau das. momentan sorgen sie als supportband von death cab for cutie für begeisterung.

►► the head and the heart im interview bei detektor.fm

bombay bicycle club@lido

bbc500

wahnsinnsenergie bei 45 grad…

stornoway@postbahnhof

stornoway2

and outside the window spring is here…

…and stornoway are back. playing a bigger venue, but still as sweet and charming as they were last time.

overjoyed that the horse they had bet on that day, ballybriggs, had won the grand national.

und diesmal gab es die trompete (und mit adam briggs war das zweite brüderpaar auf der bühne komplett). und eine junge dame mit violine. und ein cello für jonathan. und drei neue und einen „alten“ song („beachcomber’s windowsill“)

und fürs herz akustikversionen von „the end of the movie“ und „we are the battery human“.

und immer noch die schönsten worte dafür, wie es ist, in einem anderen menschen ein zuhause zu finden:

i am a seabird
you are the arctic ocean
i know your seasons and your sanctuaries

there’s nowhere else that i belong.

stornoway

belle & sebastian@c-halle

b&s_1

…und mit hut und viel charme und ganz in schwarz gekleidet tanzt sich stuart murdoch in mein herz.

pure joy.

b&s_2

the boxer rebellion@magnet

boxer_rebellion1

the first horizon wakes with me underneath…

wow.
that voice is too big for a guy like that. just like that sound is too big for such a small stage.

and the joy that is surging through you cannot possibly be contained. so you dance.

treefight for sunlight@comet

treefight4

„ich weiß gar nicht genau, wieviele beach boys-platten ich habe, drei oder vier?! aber ‚pet sounds‘ habe ich schon als kind gehört…“

man kann nicht über die musik der dänischen formation treefight for sunlight sprechen, ohne wenigstens ein bisschen die beach boys ins spiel zu bringen. der einfluss von brian wilson und co sei definitiv da, sagt sänger und bassist christian. band nummer zwei, die man exzessiv schon in kindertagen gehört hat, waren – natürlich – die beatles. klare antwort also auf die frage, woher ihre faszination für ausgefeilten harmoniegesang stammt.

christian von treefight for sunlight im interview:

treefight for sunlight     

the phoenix foundation@comet

tpf

eigentlich sieht sam scott ganz normal aus, ein bärtiger teddybär von einem mann, der gern und viel lächelt. beim erzählen schweift sein blick oft ab, er sucht nach worten, die wirklich das treffen, was gerade in seinem kopf vorgeht. es sind diese momente, in denen man ein gefühl dafür bekommt, wie seine musik entsteht – aus mini-visionen, die von woher auch immer den weg als inspiration in seine gedanken finden. die büffel aus dem titelsong des albums „buffalo“ zum beispiel habe er irgendwann einfach als musikfragment gehört – eine riesige, stampfende herde, die durch seinen kopf gezogen ist.

►► mehr über the phoenix foundation bei detektor.fm

freelance whales@magnet

freelance whales 1

ein musiker, der freimütig bekennt, nicht viel von musiktheorie zu verstehen, ist schon etwas besonderes. umso mehr, wenn ein solcher musiker zusammen mit anderen musikliebhabern und autodidakten eine band gründet, deren debütalbum übervoll ist an komplexen arrangements und verschachtelten klang-ebenen. judah dadone und seine vier mitstreiter von den freelance whales legen großen wert aufs ausprobieren: „es geht uns vor allem darum, die persönlichkeit eines instruments zu erkunden. das ist manchmal fast wie eine unterhaltung – wir experimentieren so lange, bis wir die gesamte emotionale bandbreite eines instruments herausgekitzelt haben.“

judah von freelance whales im interview:

freelance whales     

freelance whales 2

broken records@magnet

brokenrecords2

sing out the notes so they can burn a pattern across the soul…

perfect heartbreak music (even though singer jamie insists it’s not all about THAT…)

each song a plea, a love letter to the unreachable one:
„let me come home…“

images of beauty and romance, forgiveness and hope. music that lets you look beyond the sadness when „a darkness rises up“.

their shows, says jamie, are supposed to be uplifting – „you leave with a smile on your face & hopefully feel better. you know, just… better.“

and so it is.

brokenrecordscase